|
| [Note Guidelines] Photographer's Note |
English:
Kingdom: Animalia, Phylum: Chordata, Class: Mammalia, Order: Rodentia, Family: Gliridae, Subfamily: Glirinae, Genus: Glis, Species: Glis glis
The dormouse (Glis glis) is a mouse-like, nocturnal rodent of the family of the dormouse (Gliridae). The shape of this animal is reminiscent of squirrel and gray squirrel. But the dormouse is considerably smaller, has big black eyes, rounded ears and a bushy tail. The face has no drawings, but long whiskers. The balls of the feet of these animals are always a little damp and so constituted that dormice can climb trees and walls without any problems. The dormouse was Pet of the year 2004 in Germany.
Naming:
He apparently got its name because of his seven-month hibernation, but this rest period often lasts from early September until early May of next year, well more than exactly seven months.
Habitat:
You can find these animals in deciduous forests or large gardens (ideal orchards) of continental Europe as far away as Persia. The dormouse likes to live in tree holes, bird houses, and even under the roofs of houses. While they are sleeping there through the day, they walk around usually at night and this makes so much noise that it also could be an adult, say a burglar and not a small animal from a few hundred grams.
Reproduction:
A month after coming out from a long hibernation, the mating season begins, although the actual increase is only controlled with the changing of fertilization ability of males. Only in years with abundant food supply in autumn, the testes of males have increased significantly already in spring, which is connected with an actual ability of fertilization. It is not yet scientifically proved, how these forward-looking regulation for the dormouse is made. Sometimes the mating season drags on till the end of August. The gestation period varies between 30 and 32 days. Between early August and mid-September, they do usually have 4 to 6, but also up to 11 blind-born young. After 21 to 32 days, they open their eyes and begin to assimilate solid food until the near hibernation. Therefore their survival is dependeng on a very good food supply in this short period.
Please look at the workshop to see another picture with the bushy tail and also a close-up of the head.
Informations from Wikipedia
-------------------------------------------------------
Deutsch:
Klasse: Säugetiere, Ordnung: Nagetiere, Unterordnung: Hörnchenverwandte, Familie: Bilche, Unterfamilie: Eigentliche Bilche, Gattung: Siebenschläfer (Glis)
Art: Siebenschläfer (Glis glis)
Der Siebenschläfer (Glis glis) ist ein mausähnliches, nachtaktives Nagetier aus der Familie der Bilche (Gliridae). Die Gestalt dieses Tieres erinnert an Eichhörnchen und Grauhörnchen. Doch ist der Siebenschläfer erheblich kleiner, hat große, schwarze Augen, rundliche Ohren und einen buschigen Schwanz. Das Gesicht weist keine Zeichnungen, aber lange Tasthaare auf. Die Fußballen dieser Tiere sind stets etwas feucht und so beschaffen, dass Siebenschläfer Bäume und Wände ohne Probleme erklimmen können. Der Siebenschläfer war Tier des Jahres 2004.
Namensgebung:
Angeblich erhielt er seinen Namen wegen seines sieben Monate dauernden Winterschlafes, jedoch dauert diese Ruhephase oft von Anfang September bis Anfang Mai des nächsten Jahres und damit deutlich länger als exakt sieben Monate. Im Mittelalter, zur Zeit der deutschen Namensgebung, stand die Zahl sieben aber auch ganz allgemein für viel oder lang (vgl. auch Ausdrücke wie Siebenmeilenstiefel, siebengescheit etc.). Danach stünde der Name im Grunde etwas allgemeiner für Langschläfer. Traditionell werden die Siebenschläfer mit den Sieben Schläfern in Verbindung gebracht und je nach Stimmung als entweder gute Hausgeister und Beschützer der Hausbewohner oder böses Omen gedeutet. Dies fällt jedoch in den Bereich des Aberglaubens.
Lebensraum:
Man findet diese Tiere in Laubwäldern oder großen Gärten (ideal Obstgärten) von Kontinentaleuropa bis hin nach Persien. Sie wurden 1902 in Großbritannien ausgewildert und finden sich heute in Herefordshire. Der Siebenschläfer sucht sich gerne in Baumlöchern, Vogelhäuschen und auch unter den Dächern von Häusern sein Schlafquartier. Während er dort den Tag verschläft, pflegt er nachts herumzulaufen und macht dabei so viel Lärm, dass dieser auch einem erwachsenen Menschen, etwa einem Einbrecher, zugeordnet werden könnte und nicht einem kleinen Tier von wenigen hundert Gramm Gewicht.
Nahrung:
Im Herbst wird zum Anfressen des Winterspecks besonders fettreiche Nahrung bevorzugt. Dazu gehören Bucheckern, Eicheln, Haselnüsse, Kastanien und andere Samen, die viel Öl und Fett enthalten. In den Sommermonaten ernähren sich Siebenschläfer eher von Knospen, Rinden, Früchten und Pilzen. Hin und wieder wird die Nahrung durch Insekten, Vogeleier oder kleine Vögel ergänzt.
Fortpflanzung:
Einen Monat nach dem Erwachen aus dem langen Winterschlaf beginnt die Paarungszeit, wobei die tatsächliche Vermehrung bei diesem Säugetier im Grunde nur über die nicht immer gegebene Befruchtungsfähigkeit der Männchen gesteuert wird. Allein in Jahren mit gutem Nahrungsangebot zur Herbstzeit, sind schon im Frühjahr die Hoden der Männchen deutlich vergrößert, welches mit einer tatsächlichen Befruchtungsfähigkeit verbunden ist. Wie diese vorausschauende Steuerung bei den Siebenschläfern zustande kommt, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt.
Manchmal zieht sich die Paarungszeit auch bis Ende August hin. Die Tragzeit variiert zwischen 30 und 32 Tagen. Zwischen Anfang August und Mitte September kommen dann normalerweise 4 bis 6, aber auch bis zu 11 blinde Junge zur Welt. Nach 21 bis 32 Tagen öffnen diese die Augen und beginnen dann bis zum nahen Beginn des Winterschlafs, feste Nahrung zu sich zu nehmen. In dieser kurzen Phase sind sie also zum Überleben auf ein sehr gutes Nahrungsangebot angewiesen.
Winterschlaf:
Diese Phase dauert in der Regel von September bis maximal Anfang Mai. In dieser Zeitspanne verringert sich die Herzschlagfrequenz von normal etwa 300 auf fünf Schläge pro Minute und die Körpertemperatur fällt bis auf fünf Grad Celsius. Zur Vermeidung eines Zelltodes wird der Winterschlaf von kurzen Aufwärm- und Aufwachphasen unterbrochen. Allerdings geschieht dies nicht in einem gewissen Rhythmus, sondern lediglich ein- bis zweimal.
Bedrohungen:
Zu den Fressfeinden gehören Marder, Hauskatzen und größere Eulen. Lange Winter können einen hohen Schaden in der Population verursachen.
Wegen seiner Bedrohung wurde der Siebenschläfer 2004 in Deutschland von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild zum Tier des Jahres ernannt.
Die IUCN stuft den Siebenschläfer als „nicht gefährdet“ ein.
Ein Bild wo auch der buschige Schwanz gut zu sehen ist, sowie eine Nahaufnahme vom Kopf befindet sich im Workshop.
Die Informationen stammen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. |
rousettus, meyerd, roges, Gert-Paassen, Noisette, nglen, anel, peter_stoeckl has marked this note useful Only registered TrekNature members may rate photo notes. |
|