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Gomphus flavipes
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Gomphus flavipes / Rivierrombout / Yellow-Legged Dragonfly / Asiatische Keiljungfer.
This is a rare species in Europe(on the red-list!)Also on the list of the European Habitats Directive 92/43/EEC).
Asiatische Keiljungfer (Gomphus flavipes, Charpentier 1825)
(Syn.: Stylurus flavipes)
Die Asiatische Keiljungfer (Gomphus flavipes) hat wie alle Flussjungfern einen gekielten Hinterleib, und erreicht eine Körperlänge von 50 bis 55 mm. Die Tiere haben grüne Augen, und sind an Brust und Hinterleib charakteristisch gelb und schwarz gezeichnet. Die lange Flugzeit erstreckt sich von Anfang Juni bis Ende August. Allerdings können einzelne Tiere noch bis zum Oktober auftreten. Die Asiatische Keiljungfer ist eine reine Fließgewässerart. In langsam strömenden Gewässerabschnitten legen die Weibchen ihre Eier im Flug mit wippenden Schlägen auf der Wasseroberfläche ab. Aus spät abgelegten Eiern schlüpfen erst im Frühjahr des folgenden Jahres die jungen Larven. Insgesamt dauert die Entwicklung der Larven zwei bis drei Jahre. Die Larven leben in sandigen, lehmigen oder schlammigen Bereichen der Gewässersohle. Dort graben sie sich in das Substrat ein und gehen auf Beutejagd (z.B. Zuckmückenlarven, Röhrenwürmer). In den Sommermonaten ab Ende Mai/Anfang Juni klettern die schlupfbereiten Larven aus dem Wasser um sich zur flugfähigen Libelle zu häuten. An Uferbereichen mit geringer Strömung schlüpfen die Tiere oberhalb des Spülsaums direkt auf dem Boden, in Bereichen mit starkem Wellenschlag auch auf Steinen und an Baumstämmen. Ursprüngliche Lebensräume der Asiatischen Keiljungfer sind die Mittel- und Unterläufe großer, natürlich mäandrierender Ströme und Flüsse. Selten besiedelt die Art kleinere Fließgewässer. Sekundär kommt sie neuerdings auch in strömungsarmen Buhnenfeldern und sogar in Hafenbecken vor. Alle besiedelten Standorte liegen meist in strömungsarmen Buchten oder Gleithangzonen, mit strandähnlichen Uferbereichen, und weisen ein sauberes Wasser auf. Die Asiatische Keiljungfer ist eine eurosibirische Art, die in Deutschland ihre westliche Verbreitungsgrenze erreicht. Aufgrund der verbesserten Wasserqualität zeigt die Art seit einigen Jahren deutliche Ausbreitungstendenzen. So ist in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen zehn Jahren eine langsame Wiederbesiedlung von Rhein, Lippe und Weser zu beobachten. In Nordrhein-Westfalen sind aktuell fünf Vorkommen bekannt.
Source:http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de/natura2000/arten/ffh-arten/arten/libellen/gomphus_flavipes_kurzb.htm
Harm |
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Hi Harm,
Very interesting insect, its head very similar to that of dragonfly but different body shape.
Great shot.
Thanks for sharing.
BL
Hi Harm,
Great moment. Your lucky you got an insect that can't get away in a hurry. Well captured and an interesting scene.
regards
Matt.
Hello Harm.
A great shot of this dragonfly ??? emerging from the larval stage of its life.
I tried translating your German note into English using the Babel-fish translator, but it came out funny as usual, especially the bit where they 'go themself on a booty hunt'
Danke für eine amüsanteste Anmerkung
Steve